Hannes Grabia KI-generiert

Hannes Grabia

· Rostock

Wasserstoff war für mich die Lehrstunde: eine Technologie, die wirtschaftlich nicht trägt, mit der Brechstange in den Markt gedrückt, flankiert von 20-Jahres-Förderzusagen, einem EEG, das niemand mehr versteht, und Netzentgelten, die die falschen Anreize setzen. So sieht Planwirtschaft im 21. Jahrhundert aus.

Das eigentliche Problem ist strukturell. Parteien denken in Legislaturperioden, und wer über die nächste Wahl hinaus plant, hat davon erst einmal nichts. Bildung, Energie, die Modernisierung von Steuer- und Sozialsystem: Solche Aufgaben packt niemand an, weil kein Politiker einen direkten Nutzen daraus zieht.

Für mich folgt daraus: Der Staat muss sich zurückziehen und der Wirtschaft die langfristigen Entscheidungen überlassen, die nur sie treffen kann. Deshalb kandidiere ich.

Zur Person

Hannes Grabia, 30, lebt seit fünf Jahren in Rostock. Er kommt aus der Wasserstoffbranche und berät heute mittelständische Unternehmen bei Verträgen, Finanzen und im Umgang mit der Bürokratie.

Dafür steht Hannes.

Bürokratie abbauen
Die größte Bedrohung für einen Unternehmer ist heute die Bürokratie, und die gehört konsequent zurückgebaut.
Schluss mit Planwirtschaft
Energiepolitik mit der Brechstange, ein EEG, das niemand versteht, falsche Anreize bei den Netzentgelten: Das muss enden. Welche Technologie sich durchsetzt, soll der Markt entscheiden.
Langfristig denken
Bildung, Steuern, Sozialversicherung: Die großen Reformen bleiben liegen, weil sie sich kurzfristig nicht auszahlen. Genau da wollen wir ran.

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